Aussichten für 2013

Mario Ohoven.

Dieser Name steht für Ehrlichkeit, Mut und Erfahrung. Seit nun mehr fast 15 Jahren steht Mario Ohoven an der Spitze des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (kurz BVMW) – der stärksten Kraft des freiwillig organisierten Mittelstands – und vertritt mit Leidenschaft und Engagement die Interessen der Mitglieder.

Auch in Zukunft  wird Mario Ohoven seine und die Visionen der Mitglieder verfolgen und für sie eintreten.

Außerdem ist Mario Ohoven Präsident des europäischen Dachverbandes nationaler Mittelstandsvereinigungen CEA-PME in Brüssel und vertritt auch hier mit voller Überzeugung die Interessen derer, die er vertritt.

Zuversichtlich blickt Mario Ohoven in das Jahr 2013 und ist überzeugt, dass viele mittelständische Unternehmen wieder neue Stellen schaffen und so die Wirtschaft ankurbeln. Kritisch sieht er jedoch die zunehmende steuerliche Belastung der Unternehmen und hofft, dass er mit seinem Engagement dazu beitragen kann, dass die Politik ihre Steuerpolitik überdenkt. Ein Vorschlag von Mario Ohoven ist, die Gewinne, die die Unternehmen direkt wieder in ihre Unternehmen investieren, steuerfrei zu stellen und somit die Lust am investieren zu vergrößern. Für viele mittelständische Unternehmen wäre dies ein Anreiz ihre eigenen Unternehmen zu vergrößern oder Investitionen zu tätigen, die auch wieder neue Arbeitsplätze schaffen könnten.

Steigende Energiekosten

Ein weiterer Punkt, der die mittelständischen Unternehmen belastet sind die steigenden Energiekosten, die einige Unternehmen davon abhält neue Investitionen zu tätigen und auch Neueinstellungen werden teilweise auf Grund von steigenden Energiekosten verschoben oder auch ganz verworfen. Die Betriebe, die teilweise weniger als 50 Arbeitnehmer beschäftigen, sind darauf angewiesen, diese Kosten im Auge zu behalten und Mario Ohoven unterstützt sie dabei, laut zu werden und nicht alles stillschweigend hinzunehmen.

Ein Gedanke zu „Aussichten für 2013

  1. Marco Neumer Artikelautor

    Es darf nicht sein, dass kleine Unternehmen auf Grund der zu hohen Energiekosten mehr und mehr schwitzen müssen. Da muss etwas passieren!

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