Mittelstands-Chef Ohoven: „Mindestlohn kostet Arbeitsplätze“

Nein zum Mindestlohn

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Als „Jobkiller“ für mittelständische Betriebe bezeichnete Mario Ohoven jüngst die Einführung des Mindestlohnes. Der Präsident des „Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft“ (BVMW) befürchtet in einem Interview mit der „Thüringer Allgemeine“ durch eine überbordende Bürokratie (u. a. Dokumentationspflicht) vor allem erhebliche Mehrkosten für Kleinbetriebe. Weiterlesen

Die Reise des Mittelstand mit neuen Gesetzesregelungen

Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Mario Ohoven hat sich kürzlich zu aktuellen, den Mittelstand betreffenden Gesetzesänderungen oder Reformplänen geäußert. Dabei kritisiert er sehr stark die neuen Regelungen zum Mindestlohn. Nachweis- und Dokumentationspflichten bilden nur zwei Beispiele für einen viel zu hohen bürokratischen Aufwand, der neben dem Mindestlohn die Kosten für den Mittelstand in die Höhe treiben und die Gefahr von Jobsterben und steigender Schwarzarbeit vergrößert. Das könne nicht im Sinne der Entscheidungsträger sein. Aber nicht nur hier sieht Mario Ohoven Handlungsbedarf, um den Mittelstand in der Wirtschaft zu stärken und nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu bringen. Weiterlesen

Jahresempfang der Superlative

Auf dem BVMW-Jahresempfang 2015 in Berlin konnte Deutschlands führender Mittelstandsverband über 3.300 Unternehmer sowie hochrangige Gäste aus Wirtschaft, Diplomatie und Politik begrüßen, darunter 100 Abgeordnete des Bundestags und 70 Botschafter.

Die Tücken des Mindestlohns

Der Mindestlohn hilft weder der Wirtschaft noch den Arbeitnehmern

Jahrelang wurde nun also um die Einführung eines Mindestlohns in Deutschland gestritten, der seit dem 1. Januar 2015 einigen Teilen der Arbeitnehmer hierzulande ein kleines Plus ihn der Lohntüre bringen sollte. Die Sache hat nur einen Haken. Es ist eine Milchmädchenrechnung, die für viele Unternehmen ein großes Problem darstellt und den Menschen, die diesen Mindestlohn erhalten, nur selten weiterhilft. Weiterlesen

Wirtschaftlicher Diskussionsstoff für den Neujahrsempfang des Mittelstandsverbands

Derzeit stehen viele Themen im Mittelpunkt, wenn es um die Zukunft der deutschen Wirtschaft und vor allem des deutschen Mittelstands geht. Diesen Themen widmet sich der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) mit seinen mittlerweile 32 Mitgliedsverbänden. Der BVMW tritt dabei als Vertreter von ungefähr 275.000 mittelständischen Unternehmen sowie deren knapp zehn Millionen Angestellten auf. Ziel ist dabei, die Meinungen und Rechte der kleinen und mittleren Betriebe in einer Institution zu bündeln und mit geballter Kraft positiven Einfluss auf die politischen Entscheidungen nehmen zu können. Das ist vor allem bei den Sorgen des Mittelstands sehr wichtig, die sich vor allem im Bereich der steigenden Energiekosten, in einer immer weiter drückenden Steuer- und Abgabenlast sowie im fortwährenden Fachkräftemangel äußern. Weiterlesen

Mindestlohn-Bürokratie

Auch wenn die CDU – gemeinsam mit der SPD – dem Mindestlohn zugestimmt haben, fordert der Spitzenkandidat der Hamburger CDU eine Nachbesserung im Bereich der Dokumentation. Und auch in den Reihen der SPD wird die Kritik immer lauter. Eine neue Umfrage, die von dem Verband der mittelständischen Wirtschaft in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass rund 44 Prozent der Deutschen überzeugt sind, dass die Bürokratie für mittlere bzw. kleinere Unternehmen deutlich vergrößert wird und somit die Gefahr besteht, dass Arbeitsplätze abgebaut werden. Weiterlesen

Am Abgrund

Dass die Rekordverschuldung Griechenlands nur die Eisbergspitze der globalen Verschuldung darstellt, ist längst kein Geheimnis mehr. Auf der ganzen Welt haben sich Staaten, Unternehmen sowie private Haushalte verschuldet. Der derzeitige Schuldestand liegt bei derzeit 10 Billionen Euro. Auf Grund der Tatsache, dass der Greenback wieder deutlich erstarkt ist, droht einigen Schwellenländern der vorprogrammierte finanzielle Kollaps. Die Situation erinnert an Südamerika (1980er Jahre) und Asien (1990er Jahre). Weiterlesen