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Mario Ohoven ist die Stimme des Mittelstands

Mario Ohoven vertritt als Präsident des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft (kurz BVMW) die Interessen seiner Mitglieder und steht mit ganzer Überzeugung hinter dem Grundgedanken, dass gemeinsam mehr erreicht werden kann. Kritisch und mutig blickt er in die Zukunft verliert dabei nie aus den Augen, dass Vernetzung und ganzheitliches Denken wichtig sind. Hierfür steht Mario Ohoven als Stimme des Mittelstands.

Zu den wichtigen Themen der mittelständischen Unternehmen gibt er seine Meinungen kund und schreckt auch nicht vor Kritik an der Politik und ihren Entscheidungen zurück. Bei Themen wie die Umstellung der Rundfunkgebühren oder den Steuerentscheidungen der Regierung oder den steigenden Energiekosten vertritt der die Interessen der Mitglieder des Verbandes und macht lautstark kund wenn etwas nicht im Sinne der Unternehmen läuft.

Seit über zwanzig Jahren steht er an der Spitze des BVMW und seit 2002 auch an der Spitze des europäischen Dachverbunds nationaler Mittelstandsvereinigungen (CEA-PME) in Brüssel.

Die Unternehmensgruppe von Mario Ohoven gehörte über 20 Jahre zu den Marktführern auf dem Gebiet Vermögensanlagen. Das Volumen der Investitionsvorhaben beträgt über drei Milliarden Euro. Mario Ohoven ist ein gefragter Berater, wenn es um Investitionen geht und er teilt sein Wissen gerne. Auch auf Veranstaltungen ist er ein gern gesehener Gast und Redner.

CEA-PME Dienstleistungen

Confédération Européenne des Associations de Petites et Moyennes Entreprises / Europäische Vereinigung der Verbände kleiner und mittlerer Unternehmen

Die Vereinigung bietet seinen Mitgliedern eine Vielzahl an Dienstleistungen sowohl in Brüssel als auch im restlichen Europa. Diese Dienstleistungen gehen über rein repräsentative Aktivitäten hinaus und umfassen Beratungsleistungen auf vielen verschiedenen Gebieten.

CEA-PME bietet Informationen über aktuelle EU-finanzierte Programme. So zum Beispiel in den Bereichen der Forschung und Entwicklung, Energie, Umwelt oder Unternehmensförderung. Auch hat die Vereinigung Hintergrundinformationen über Ausschreibungen für öffentliche Projekte in EU-Mitgliedstaaten, wie beispielsweise für Dienstleistungen und Bauprojekte. Diese stehen den Mitgliedern selbstverständlich zur Verfügung.

Heutzutage leider immer wieder notwendig ist die rechtliche Beratung. CEA-PME  bietet Unterstützung für Unternehmen hinsichtlich Beschwerden gegen regelwidrige Praktiken oder Diskriminierung von KMU.

Unternehmen, die im Ausland arbeiten möchten, erhalten durch das vorhandene starke Netzwerk und das rechtliche Fachwissen eine effektive Unterstützung. In vielen Fällen tun Unternehmen sich mit rechtlichen, steuerlichen und administrativen Rahmenbedingungen schwer.

CEA-PME stellt Kontakte zu den europäischen Institutionen, internationalen Organisationen und Unternehmensnetzwerken sicher. Sie bemühen sich um eine gebührende Repräsentation der Interessen von KMU innerhalb der europäischen Gesetzgebung und bei EU-Projekten.

Um dieses Ziel zu erreichen ist Wissen unabdingbar. Denn dieses ist ausschlaggebend für den Erwerb von Einfluss. Auch diesem Grund bietet CEA-PME seinen Mitgliedern thematische Informationen über alle EU-relevanten Themen durch die Veröffentlichung eines Newsletters.

In aller Regelmäßigkeit finden für interessierten Mitgliedern und Nichtmitgliedern Konferenzen, Symposien, Seminare und Workshops statt, die sich beispielsweise mit Finanz-, Wirtschafts-, Steuer- und Rechtsthemen beschäftigen.

Der BVMW

BVMW steht übersetzt für den Bundesverband mittelständischer Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. mit Sitz in Berlin. Der BVMW setzt sich aktiv für den Mittelstand ein und bedient sich dabei sämtlicher politischer Funktionen. Die Bundesregierung und verantwortliche Funktionäre der EU in Brüssel bedienen sich der Beratung des BVMW, der sich über Jahre als wichtige Institution der deutschen Wirtschaft etabliert hat. Im Wesentlichen konzentriert sich der BVMW also um die Interessen des Mittelstands und erarbeitet zusammen mit führenden Ansprechpartnern aus der Politik Lösungsvorschläge für verschiedene Themenfelder. Der BVMW bezeichnet sich auch gerne als Anwalt für den Mittelstand und nimmt aktiv Einfluss auf unterschiedliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. Durch ein größeres Beraternetzwerk, bestehend aus zahlreichen Rechtsanwälten, Steuer- und Unternehmensberatern und einem regionalen Geschäftsstellennetzwerk, werden Unternehmen auf Wunsch auch vor Ort unterstützt und beraten. Dieser professionelle Service sucht in der deutschen Wirtschaft seinesgleichen.

Der gebürtige Neusser, Herr Mario Ohoven, ist ein bedeutender und renommierter Player in der deutschen und internationalen Wirtschaft und fungiert seit 1998 als Präsident des BVMW in Berlin. Vier Jahre später wurde er auch Präsident des Dachverbands nationaler Mittelstandsvereinigungen. Die Uni in Marburg gewann Mario Ohoven 2003 als Vorsitzenden des Kuratoriums der Forschungsstelle mittelständischer Wirtschaft.

Einsatz für den Mittelstand

Aufgrund seines engagierten Einsatzes für den Mittelstand gewann er zwischenzeitlich zahlreiche Preise und erhielt so zum Beispiel 2001 den Oscar des deutschen Mittelstands. Aber auch weitere Institutionen würdigen seit Jahren die Leistungen von Herrn Ohoven.

Die Bundesgeschäftsführung nimmt aus dem Mittelstand Unternehmer als Mitglieder des BVMW auf Antrag auf. Die Mitgliedschaft generiert vielerlei Vorzüge. So haben beispielsweise größere Versicherungsunternehmen und weitere Wirtschaftsunternehmen unterschiedliche Rahmenverträge mit dem BVMW geschlossen, deren Mitglieder per Nachweis Vorzüge in Beitrag und Leistungen in Anspruch nehmen können. In der Satzung des Vereins wird ausdrücklich auf die Rechte und Pflichten der Vereinsmitglieder eingegangen. Detailinformationen über den BVMW – als gern offiziell bezeichnete Stimme des Mittelstands – findet der interessierte Leser auf der Internetplattform www.bvmw.de.

Aussichten für 2013

Mario Ohoven.

Dieser Name steht für Ehrlichkeit, Mut und Erfahrung. Seit nun mehr fast 15 Jahren steht Mario Ohoven an der Spitze des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (kurz BVMW) – der stärksten Kraft des freiwillig organisierten Mittelstands – und vertritt mit Leidenschaft und Engagement die Interessen der Mitglieder.

Auch in Zukunft  wird Mario Ohoven seine und die Visionen der Mitglieder verfolgen und für sie eintreten.

Außerdem ist Mario Ohoven Präsident des europäischen Dachverbandes nationaler Mittelstandsvereinigungen CEA-PME in Brüssel und vertritt auch hier mit voller Überzeugung die Interessen derer, die er vertritt.

Zuversichtlich blickt Mario Ohoven in das Jahr 2013 und ist überzeugt, dass viele mittelständische Unternehmen wieder neue Stellen schaffen und so die Wirtschaft ankurbeln. Kritisch sieht er jedoch die zunehmende steuerliche Belastung der Unternehmen und hofft, dass er mit seinem Engagement dazu beitragen kann, dass die Politik ihre Steuerpolitik überdenkt. Ein Vorschlag von Mario Ohoven ist, die Gewinne, die die Unternehmen direkt wieder in ihre Unternehmen investieren, steuerfrei zu stellen und somit die Lust am investieren zu vergrößern. Für viele mittelständische Unternehmen wäre dies ein Anreiz ihre eigenen Unternehmen zu vergrößern oder Investitionen zu tätigen, die auch wieder neue Arbeitsplätze schaffen könnten.

Steigende Energiekosten

Ein weiterer Punkt, der die mittelständischen Unternehmen belastet sind die steigenden Energiekosten, die einige Unternehmen davon abhält neue Investitionen zu tätigen und auch Neueinstellungen werden teilweise auf Grund von steigenden Energiekosten verschoben oder auch ganz verworfen. Die Betriebe, die teilweise weniger als 50 Arbeitnehmer beschäftigen, sind darauf angewiesen, diese Kosten im Auge zu behalten und Mario Ohoven unterstützt sie dabei, laut zu werden und nicht alles stillschweigend hinzunehmen.

Rauchen am Arbeitsplatz

Das Thema Rauchen am Arbeitsplatz spaltet die Gemüter. Die einen, vorwiegend die Raucher, sind dafür, die anderen, die Nichtraucher, dagegen. Das Rauchen am Schreibtisch ist schon lange nicht mehr gestattet (wobei Ausnahmen sicherlich die Regel bestätigen), aber auch bei den so genannten Raucherpausen wird regelmäßig gestritten. „Schluss mit dem blauen Dunst während der Arbeit“, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (kurz BVMW), Mario Ohoven, der Zeitung manager magazin. „Raucherpausen kosten die Betriebe bares Geld und stören den Arbeitsablauf.“

Rauchende Arbeitnehmer nehmen sich regelmäßig eine Auszeit vom Arbeitsplatz um ihr Sucht zu befriedigen. Dies störe in hohem Maße den Arbeitsablauf in vielen Betrieben und kann so nicht weitergehen. Gerade in Betrieben, in denen die Arbeit am Schreibtisch erledigt wird das Ausmaß dieser Pausen deutlich. Außerdem sind die Nichtraucher hier klar im Nachteil, da sie durcharbeiten, ohne regelmäßige „kurze“ Pausen. Meistens werden diese „kurzen“ Pausen außerdem zu längeren Pausen, da die Raucher sich oftmals zu kleineren Grüppchen zusammenfinden und so aus einer Zigarette auch gerne mal zwei oder drei werden.

Unterstüzung der Unternehmer für das „Ende der Raucherpausen“

Mario Ohoven unterstützt die Arbeitgeber und fordert das Ende der Raucherpausen. „Extra-Pausen für Raucher müssen abgeschafft werden. Es kann nicht sein, dass Nichtraucher bestraft werden.“ findet auch die Chefin des Unternehmerverbands mittelständische Wirtschaft, Ursula Frerichs.

Alternativ müssten die Raucher auf ihre Mittagspausen verzichten oder die Raucherpausen von dieser Zeit abziehen. Eine Bevorzugung auf Grund einer Sucht darf es nicht geben.

Zwar nimmt der Nichtraucheranteil in Deutschland weiter zu, dies belegen Studien aus den letzten Jahren, der Streit um Raucherpausen wird aber sicher noch in den nächsten Jahren weitergehen.

Eine Meinung von Herrn Ohoven im Interview mit dem ZDF:

Nach dem Bachelor noch den Master?

Es ist die Frage, die sich der Großteil der Studierenden in Deutschland stellt, soll ich nach dem Bachelor noch meinen Master machen? Viele Studenten fühlen sich nach dem Bachelor Abschluss noch nicht bereit für das Berufsleben. In der Regel dauert ein Studum bis zum Bachelorabschluss 6 Semester, also 3 Jahre. Genauso lange wie eine Berufsausbildung also. Anders als in der Ausbildung allerdings, haben die Studierenden in ihren drei Jahren Studium kaum oder gar keine Berührungspunkte mit dem wahren Berufsleben. In einem Praktikum werden die Studenten nicht auf das Berufsleben vorbereitet und viele sind der Meinung, dass sie ohne den Master sowieso keine Berufschancen haben.

Dieses Denken scheint jedoch falsch. Im Mittelstand verfügten Bachelorabsolventen über gute Berufsaussichten, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). Viele Klein- und Mittelbetriebe stellten gern Bewerber mit einem Bachelor ein, sagte er dem Nachrichtensender n-tv.

Natürlich gibt es aber auch Berufe, bei denen ein Masterabschluss sinnvoll oder sogar Vorraussetzung ist. In der Forschung beispielsweise. Viele Studenten wählen den Masterstudiengang auch, weil sie Freude am Studium haben und sich weiter bilden wollen, bevor sie in das Berufsleben starten.

Der Kostenpunkt sollte jedoch auch nicht außer Acht gelassen werden und so  beruhigt die Aussage von Mario Ohoven, dass auch mit dem Bachelorabschluss die Berufschancen in mittelständischen Unternehmen gut stehen.