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Studium als Karrierehilfe

Der allgemeine Grundsatz, dass Wissen nicht schadet und jeden Tag verbesserbar ist,   gilt heutzutage mehr denn je. Ein fachbezogenes Studium ist in allen Fällen eine gute, wenn nicht die Voraussetzung für eine spätere erfolgreiche Berufsausübung. Das betrifft auch das Studium für klein- und mittelständische Unternehmen, kurz KMU. Dabei sollte differenziert werden in das Fachstudium für die Ausrichtung des Unternehmens, und in   das Management für das KMU selbst. Auch hier gilt, dass die gelungene Kombination von beidem geradezu ideal ist und eine Stellenbewerbung umso aussichtsreicher macht.

Jeder Geschäftsführer, Chef oder Vorgesetzte muss das Metier, das er in dem Unternehmen vertritt und leitet, selbst kennen. Sei es, dass er in und mit dem Unternehmen aufgewachsen ist, oder dass er das notwendige Wissen durch ein Studium sowie durch ergänzende externe Berufserfahrung erworben hat. Ohne dieses Fachwissen erhält der Bewerber in der Regel keine Anstellung, eine Karriere ist ausgeschlossen.

Ergänzend dazu muss er sein Fachwissen im Unternehmensalltag auch anwenden können. Es muss gelernt bis hin zu studiert sein, wie ein KMU geleitet wird, wo seine Schwer- und Schwachpunkte liegen. Der Studiengang Mittelstands-Management bietet die Gelegenheit dazu, dieses notwendige Wissen zu erwerben. Er wird als ein berufsbegleitendes Studium für die mittelständische Wirtschaft angeboten und schließt mit dem Master of Arts als akademischem Grad ab. Innerhalb von etwa zwei Jahren werden in einem kombinierten Präsenz-  und Onlinestudium Theorie sowie Praxis der KMU-Unternehmensführung gelehrt und geprobt. Nicht nur der  akademische Grad, sondern auch das Knowhow des Studiums bietet dem Absolventen einen deutlichen Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern. Und eine Karrierehilfe ist das Studium Mittelstands-Management allemal.

In den KMU-Führungspositionen sind Allrounder gefragt, die mit allen Situationen vertraut sind und Lösungen finden. Hier fallen vielfach dieselben Fragen und Probleme wie in Großunternehmen an. Nicht vorhandene personelle, strukturelle oder finanzielle Ressourcen müssen dann umso mehr durch das Knowhow und den Einsatz der Unternehmensleitung ausgeglichen werden.